Samstag, 16. Februar 2013

Zehn Tipps für AnlegerImmobilien in Häppchen kaufen ... Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html


Schon mit geringen Beträgen können sich Anleger gegen Inflation schützen. Statt eines Eigenheims kaufen sie beispielsweise Wohnungsaktien oder spezielle Fonds.
Sparer sollten einen Teil ihrer Mittel in Sachwerte umschichten. Statt eines eigenen Wohnobjekts können sie einfach, kostengünstig und für überschaubare Beträge Immobilienaktien oder Fonds mit guten Erträgen kaufen. Grund für den Handlungsbedarf: Die Deutschen halten zu viele „Geldwerte“ wie Zinsanlagen. Diese sind der Teuerung ausgeliefert und werfen aktuell nur magere Erträge unter der Inflationsrate ab. Anleger verlieren so schon jetzt real Geld – oft ohne es zu merken. Ihre Verluste steigen, wenn die Inflation anzieht, wie viele Experten erwarten.
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FMH Zinsen und Rendite liegen unter der Inflationsrate
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
FOCUS-Grafik Wieder auf alten Höhen
1. Wohnraum gibt Sicherheit

Die Deutsche Wohnen AG  ist einer der größten inländischen Wohnungsbesitzer. Käufer der Aktie erhalten – zumindest indirekt – einen Anteil daran. Steigen die Mieten, die zu den stärksten Inflationstreibern gehören, profitieren sie als Aktionäre davon. Die Deutsche Wohnen hat gerade erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt, also frisches Geld eingesammelt, das zum Kauf neuer Objekte dient. So sollen die zukünftigen Gewinne steigen. Das Unternehmen zahlt derzeit eine Dividende von 26 Cent (ISIN: DE000A0HN5C6).
2. Breit gestreuter Immobilienriese

Die IVG  verwaltet an 19 Standorten Objekte im Wert von 21,4 Milliarden Euro und gehört damit zu den größten Immobilienfirmen Europas. Das streut die geografischen Risiken. Allerdings setzt IVG auf Büro- und Einzelhandelsobjekte, die stärker von der Konjunktur abhängen. Gut kalkulierbar ist hingegen ihr Geschäft mit Öl- und Gas-Lagerstätten. Da bei IVG auf ein Objekt am Frankfurter Flughafen hohe Abschreibungen anfielen, notiert die Aktie mit 2,20 Euro weit unter Höchstkurs (DE0006205701).


3. Gute Objekte -schnelles Wachstum

GSW Immobilien  aus Berlin besitzt weit über 50 000 Einheiten. Gerade hat das Unternehmen zusätzlich 2600 Wohnungen erworben. Diese befinden sich großenteils in Berlin. Die AG profitiert daher von den Mietpreissteigerungen in der Hauptstadt. Die bereits 1924 gegründete Firma wächst somit schneller als von Analysten erwartet. Die Investmentbank J.P. Morgan Cazenove lobt bei GSW das „fokussierte Immobilienportfolio und ein starkes Management. Die britisch-amerikanische Bank verleiht den Aktien der Berliner das Prädikat „übergewichten“ und geht von einer Dividende von 79 Cent aus (DE000GSW1111).

4. Betongold-Fonds fürs Depot
Offene Immobilienfonds gerieten in die Kritik, weil viele von ihnen zeitweise keine Anteile mehr zurücknahmen, einige mussten sogar aufgelöst werden. Es gibt aber auch solide Angebote in diesem Segment.
Dazu gehört der Fonds Grundbesitz Europa  der Deutsche-Bank-Tochter RREEF. Er investiert in Büros, Praxen, Hotels oder Handelsimmobilien in acht europäischen Ländern. Die Dreijahresrendite betrug zehn Prozent, die Ausschüttung pro Anteil zuletzt 1,30 Euro. Die jährliche Verwaltungsgebühr ist mit 1,00 Prozent im Branchenvergleich moderat (DE0009807008).
Darlehen, Hauskauf, Immobilie, Immobilienfonds
dpa Am Finanzplatz: Die Deutsche Wohnen AG hält Objekte in Frankfurt/Main
5. Moderner »Reit« mit Tradition

Die Immobiliengesellschaft Hamborner wurde 1953 gegründet. Jetzt firmiert sie als neuartiger Reit (Real Estate Investment Trust) – eine Art börsennotierter Immobilienfonds. Das bedeutet unter anderem, dass sie den Großteil ihrer Erträge ausschütten muss. Dadurch ergibt sich eine Dividendenrendite von 5,25 Prozent, die die Inflation weit übersteigt. Pluspunkt: Der Substanzwert der Immobilien liegt knapp 20 Prozent über dem gesamten Börsenwert der AG (DE0006013006).



Zur Quelle:




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Zehn Tipps für Anleger: Immobilien in Häppchen kaufen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-29399/10-tipps-immobilien-in-kleinen-happen_aid_906381.html

Montag, 4. Februar 2013

Konzern-Inkubator » Newsartikel ProSiebenSat.1 mit eigenem Inkubator



prosieben sat1 inkubator

Nach Accelerator auch Inkubator

Ein weiterer Inkubator startet: ProSiebenSat.1 (www.prosiebensat1.de) gründet mit Mato Peric, dem ehemaligen CEO E-Commerce von Rocket Internet (www.rocket-internet.de), einen neuen, eigenständigen Startup-Brutkasten in Berlin. Mit dem neuen Inkubator will die ProSiebenSat.1-Gruppe ihre Venture-Aktivitäten nach eigenen Angaben deutlich erweitern: Neben Minderheitsbeteiligungen durch Media-for-Revenue beziehungsweise -Equity und strategischen Mehrheitsbeteiligungen besetze der Medienkonzernen jetzt auch den Gründungsbereich, um noch früher an der Wertschöpfung zu partizipieren. Erst vor wenigen Tagen wurde bereits ein Accelerator-Programm vorgestellt.
Genaue Angaben zum Themenfokus, den Zielen, ersten Projekten und auch wie der Inkubator heißen soll, will der TV-Konzern in Kürze bekannt geben. Angesichts der Werbewirksamkeit der Sendergruppe dürfte ein wichtiger Fokus wie auch schon beim Münchener Accelerator-Programm allerdings auf Reichweiten-abhängigen Vorhaben liegen. Jedes Jahr sollen mit dem neuen Inkubator drei bis fünf neue Unternehmen auf den Weg gebracht werden, wie Christian Wegner, Vorstand Digital & Adjacent von ProSiebenSat.1, in der heutigen Ausgabe von Internet World Business erklärt.

Zur Quelle:

http://www.gruenderszene.de/news/prosiebensat1-inkubator?fb_action_ids=10152530062385315&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map={%2210152530062385315%22%3A466650893388308}&action_type_map={%2210152530062385315%22%3A%22og.likes%22}&action_ref_map=[]

Ihr Sascha Klupp